Sweet Tomato Heel

Cat Bordhi ist die Designerin der Sweet Tomato Heel. Sie hat ein ebook dazu veröffentlicht, aber die Konstruktion der Ferse erklärt sie auch auf youtube. Ich wollte die Ferse unbedingt mal ausprobieren, da sie eine gute Passform haben sollte und auch für von der Spitze her gestrickte Socken einsetzbar ist.

Die von Cat Bordhi vorgestellte Art des Strickens verkürzter Reihen funktioniert gut, es entstehen keine Löcher und das Strickbild sieht sehr einheitlich aus. Auch muss man den Faden nicht um irgendwelche Maschen wickeln, wenn man die Richtung wechselt. Zufrieden bin ich mit der Ferse aber trotzdem nicht wirklich. Genau wie bei der Bumerang-Ferse finden Füße mit hohem Spann kaum Platz darin, der Umfang ist an dieser Stelle einfach immernoch sehr gering. Ich würde eher wieder eine nachträglich eingestrickte Ferse arbeiten. Die sitzt ein wenig besser, lässt sich zudem aber auch wesentlich einfacher (in Runden) stricken.

Die Sweet Tomato Heel wird voraussichtlich nicht in mein persönliches Strickrepertoire Einzug halten, ist aber durchaus nützlich für Menschen, denen sie passt. Die Variante der verkürzten Reihen merke ich mir auf jeden Fall.

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Das Garn ist mein selbstgesponnenes aus dem Sommer.

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