Noro mit Zopf

Die Garne der japanischen Firma Noro werden gleichermaßen geliebt und gehasst. Die besonders schönen Farbkombinationen und langen Farbverläufe sind wohl ziemlich einmalig. Das einfädige Garn ist aber auch sehr locker und sehr ungleichmäßig versponnen, was die Liebhaber eines einheitliches Maschenbildes vermutlich abschreckt. Zudem kann das Garn vor dem ersten Waschen recht kratzig sein.

Warum kauft man sich dann also ein Knäuel Noro Kureyon Sockenwolle, das immerhin um die 15 Euro pro 100g kostet? Für mich würde ich die Frage mit den Farben  beantworten. Da liegt die Faszination. Aber auch, dass noch viel Handarbeit an der Herstellung Anteil hat, was man dem Garn eben ansieht.

Ab und an greife ich gerne zu Noro, denn es ist auch eine schöne Abwechselung zu Regia & Co. Dieses Paar Socken habe ich mit Zöpfen an den Seiten versehen. Die Oberseite der Bandspitze habe ich so gearbeitet, dass die Zöpfe bis ganz nach vorne verlaufen können.

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